Aus- und Fortbildung zum Mentor

Nutzen für den Mentee

  • Entdecken von Erfolgspotenzialen
  • Feedback durch den Mentor
  • Kennenlernen informeller Netzwerke
  • Kenntnis der informellen Organisation und Prozesse
  • Erfahrungaustausch mit Führungsvorbild zur Selbstreflexion

Nutzen für den Mentor

  • Anerkennung durch Inanspruchnahme seiner Erfahrung
  • Erkennen und Bewertung eigener Erfolgspotenziale
  • "neue Impulse" und "frische Denkweisen"

Ein professionell agierender Mentor benötigt ausgeprägte Kompetenzen in den Bereichen: persönliche Kompetenz, fachlich-methodische Kompetenz, sozio-kommunikative Kompetenz und Feldkompetenz sowie Handlungskompetenz im Kontext von und mit seiner Mentees. In diesem Sinne erweitern Sie Ihr Repertoire.

Sie sind ein Teil des Talentmanagements, der Unternehmenskultur, des Knowledgemanagements und geben dies auf eine besondere Art und Weise an andere Menschen weiter. Sie sind ein Vorbild. Lassen Sie andere daran teilhaben, um effektiv, effizient zu arbeiten, sowie eine besondere Bindung und Akzeptanz für das wertvolle Miteinander zu initiieren.

Innerhalb Ihrer Ausbildung zum Hamburger Coach erwerben Sie alle Fähigkeiten, Fertigkeiten und Qualifikationen, um eigenständig, kompetent und erfolgreich als Coach im Management handeln zu können.


Das Kompetenzmodell Mentor

Die persönliche Kompetenz…

… bedeutet, in einem Kontext eigene Gefühle, Motive, Bedürfnisse und Werte identifiziert zu haben und sich selbst in seinem Verhalten einschätzen zu können. Als Mentor analysieren Sie sowohl Ihre individuellen Grundmotive und grundsätzlichen Werte sowie deren förderliche und hinderliche Wirkungen für ein professionelles Verhalten als Mentor, so dass Ihr Mentee seine Potenziale entfalten kann.

Die fachlich-methodische Kompetenz…

… bedeutet, über fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten eines Kontextes zu verfügen und Arbeitsabläufe ergebnisorientiert in diesem Kontext organisieren zu können. Als Mentor kennen Sie Modelle, Methoden und Theorien wissenschaftlicher Erkenntnis samt Wirksamkeitserwartung im Mentoring. Sie setzen die fünf Phasen des sinnvoll strukturierten Mentoringprozesses um, so dass Ihr Mentee allein verantwortlich für seine Entwicklung des gewollten Ergebnisses ist.

Die sozio-kommunikative Kompetenz…

… bedeutet, sich in einer Situation, selbstgesteuert mit Gefühlen, Motiven, Bedürfnissen, Werten der eigenen Person und anderer Personen auseinanderzusetzen. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkannt, um dadurch einen sozialen Kontext zu vereinbaren, der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt.

Als Mentor achten Sie auf einen wertschätzenden Kontext sowie ein respektvolles Verhalten für eine (non)verbale Kommunikation mit Ihrem Mentee, um die Selbstwahrnehmung zu erweitern / die Entscheidungsfähigkeit zu fördern sowie Verhaltensmöglichkeiten aufgrund der vorhandenen Ressourcen erkennen zu lassen.

Die Feldkompetenz…

… bedeutet über reflektierte branchen-, themenspezifische und kulturelle Erfahrung in einem Kontext zu verfügen. Als Mentor haben Sie Orientierungswissen im Kontext des Mentees (selbes Unternehmen) zu seinem Veränderungsthema, welches Sie nicht nur durch Lebens- und Berufserfahrung sondern auch durch gewissenhaftes Lernen erworben haben.

Die Handlungskompetenz…

… bedeutet, den Sinn eines Kontextes sowie die Unterschiede zu anderen Kontexten zu erkennen und die Koordination aller persönlichen Ressourcen selbstgesteuert in diesem Kontext durch situativ-individuelles Handeln erfolgreich zu realisieren. 

Als Mentor üben Sie Ihre Prozessverantwortung innerhalb des Mentoring durch eine spezielle Hypothesenbildung für ein professionelles Verhalten aus und ergänzen dies durch Feedback, Rat und Nennung eigener Karriereerfahrung. Dadurch reflektieren und transferieren Sie Ihre individuellen fachlich-methodischen, sozio-kommunikativen Kompetenzen mit Ihrer persönlichen Kompetenz und Feldkompetenz.

Zertifikat

Als Teilnehmer der Aus- bzw. Fortbildung zum Hamburger Mentor haben Sie zwei Möglichkeiten:

1. Teilnahmebescheinigung
Dient dem Nachweis der Teilnahme ohne mentorieren zu können und zu dürfen.


2. Zertifikat "Hamburger Mentor" aka systemischer Management Mentor durch DIE COACHES


Voraussetzung:

  • Teilnahme aller Module
  • ein dokumentiertes und besprochenes Mentoring außerhalb der Präsenzveranstaltung
  • Präsentation der (Marketing-)Konzeption der individuellen Kompetenzen aus der Mentoraus- bzw- fortbildung

Kompetenznachweis:

  • schriftliche Mentoringkonzeption als Grundlage des Fach- und Feedbackgesprächs
  • Fach- und Feedbackgespräch von 15 Minuten.

Herzlich Willkommen

Nachdem ich Vorbild für die Entwicklungsbegleitung mit eigener Lebenserfahrung für Sie war und Sie mit Herz und Verstand dabei sind, sind Sie flügge geworden. Einfach toll. Sie konsolidieren Ihre Ressourcen und insbesondere Ihre Motivation ein Mentor / eine Mentorin zu sein. Am Ende heiße ich Sie mit einem Lächeln als Mentorkollege / Mentorkollegin willkommen.

Warum mache ich das?
Ich liebe die Arbeit mit Menschen, sich selbst zu finden, sich zu entwickeln, aber auch Verantwortung für sich zu übernehmen, den Platz in der Gesellschaft zu finden und einfach sich wohl fühlen. Ein kleiner Beitrag zu einem wunderbaren Leben. Ich bin stolz, weil Sie "Gutes" tun können.